»Skizzenbuchgeschichte(n)« in der Pinakothek der Moderne

Schreiben und Zeichnen in Skizzenbüchern sind seit Jahrhunderten wesentlicher Bestandteil künstlerischer Praxis. Gesehenes, Gehörtes und Gelesenes, Ideen und Gedanken können bewahrt, strukturiert und reflektiert werden.

 



2018 stand das Medium Skizzenbuch erstmals im Mittelpunkt einer musealen Ausstellung. Die Staatliche Graphische Sammlung München präsentierte eine spannende Auswahl, die vom 18. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart reichte. Künstler wie Carl Spitzweg, Max Liebermann oder Franz Marc waren vertreten. Faksimiles an den Vitrinen und Medienstationen luden dazu ein, selbst in den Skizzenbüchern zu blättern.

 
Ausstellungsarchitektur, Farb- und Lichtgestaltung, Grafik.

 

Staatliche Graphische Sammlung München

 

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