»Bella Figura – Europäische Bronzekunst in Süddeutschland um 1600«

Bis zum 25. Mai 2015 zeigte die Sonderausstellung des Bayerischen Nationalmuseums rund 80 Meisterbronzen berühmter Künstler der Spätrenaissance. Neben Florenz war Süddeutschland ein Zentrum der internationalen Bronzekunst. Herzöge und wohlhabende Bürger beriefen Künstler, die in der Florentiner Werkstatt von Giambologna, dem Hofbildhauer der Medici, gearbeitet hatten. Eines der Hauptthemen der manieristischen Bronzekunst war der menschliche Akt, der in komplizierten Drehungen und Posen präsentiert wurde.



 

Bedeutende Museen und Sammlungen aus ganz Deutschland sowie New York, Los Angeles, Paris, Florenz, Wien und London beteiligten sich mit hochkarätigen Leihgaben. Der technisch aufwendige Bronzeguss wurde in der Ausstellung begleitend anhand von Modellen und einem eigens gedrehten Film erläutert.



 
Farb- und Raumkonzept, Vitrinen- und Sockelgestaltung, Exponatbeschriftung, Gestaltung und Produktion von Ausstellungsgrafik, Außendisplays und Begleitmaterial.

 

Bayerisches Nationalmuseum, München

 

www.bayerisches-nationalmuseum.de

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