Taschen – Eine europäische Kulturgeschichte vom 16. bis 21. Jahrhundert

Das Bayerische Nationalmuseum präsentierte 2013 anhand von etwa 300 Taschen ein Accessoire, das heute wohl zu den wichtigsten Utensilien der Garderobe zählt. Das Spektrum reichte von frühen Geldbeuteln und Börsen über Jagdtaschen, Handarbeitsbeutel, Reisegepäck und Pompadours bis zur modernen Damenhandtasche, die seit dem späten 19. Jahrhundert zum unverzichtbaren Bestandteil der weiblichen Garderobe zählt.


Unterschiedliche Taschen-Typen sowie Gemälde, Skulpturen und Grafiken vermittelten den Zusammenhang von Trageweise und Funktion. Vom Geldsack bis zur »Kelly Bag« wurde die Vielfalt von Formen und Materialien dieses facettenreichen und zugleich funktionalen Accessoires vor Augen geführt – eine europäische Kulturgeschichte im Taschenformat.


Farb- und Raumkonzept, Vitrinen- und Sockelgestaltung, Exponatbeschriftung, Gestaltung und Produktion von Ausstellungsgrafik, Außendisplays und Begleitmaterial.


Bayerisches Nationalmuseum, München
 
www.bayerisches-nationalmuseum.de

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